Forschung über Stutenmilch

Forschung über Stutenmilch bei Hautproblemen

Die wichtigste Studie zu den positiven Auswirkungen von Stutenmilch auf Hautprobleme wurde 2009 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Deutschland veröffentlicht.

Während dieser Studie wurden die Erfahrungen von Patienten, die sich einer Behandlung mit Stutenmilch unterzogen, gesammelt und anonym untersucht, um ihre vorteilhaften Eigenschaften nachzuweisen.

Über 90% der Befragten, die an verschiedenen Hauterkrankungen leiden, gaben an, dass die Schwere ihrer Symptome wie Juckreiz und damit verbundener unregelmäßiger Schlaf drastisch abgenommen hat. Laut Professor Dr. Rainer Schubert, der die Studie leitete, kann die Verbesserung dieser Symptome medizinisch unterstützt werden.

In dieser Studie gingen sie mehr als 100 Krankenakten von Patienten durch, die sechs Monate lang Stutenmilch getrunken hatten.

Die ersten positiven Ergebnisse konnten bereits zwei Wochen nach Versuchsbeginn festgestellt werden. Monatliche dermatologische Nachuntersuchungen mit dem Bewertungsinstrument (SCORAD) wiesen darauf hin, dass sich die Symptome der Patienten nach sechs Monaten von "halbschwer/schwer" auf "mild/nicht vorhanden" verbessert hatten.

Einige Patienten konnten sogar ihre Medikamenteneinnahme reduzieren. Andere berichteten von einer drastischen Abnahme des Juckreizes und dem Verschwinden ihrer durch Dermatitis verursachten Schlafstörungen.

Bei einem Drittel der Patienten sanken die Dermatitis-Symptome um 30%, aber nicht alle Patienten zeigten die gleichen Ergebnisse. Wissenschaftler glauben, dass diese Zahlen der Wirksamkeit einer traditionellen Medizin ähneln, die auch nicht für jeden Einzelnen funktioniert.

75% aller Verbraucher mit Darmproblemen, Atemproblemen oder Leberproblemen reagierten positiv auf das Trinken von Stutenmilch. Die Gruppe der Menschen mit Darmstörungen berichtete über eine Abnahme der Symptome und eine bessere allgemeine Gesundheit. Der Wissenschaftler stellte fest, dass für optimale Ergebnisse eine Langzeitbehandlung mit Stutenmilch erforderlich ist.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena untersucht seit über zehn Jahren die Vorteile von Stutenmilch als unterstützende Behandlung. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass einige Proteine ​​in Stutenmilch — insbesondere Lysozyme, Lactoferrin, Hämoglobin A und Lactose — die Darmflora und das Immunsystem der Patienten stimulieren. Ihre veröffentlichten Studien zum Einfluss von Stutenmilch auf Dermatitis und andere chronisch entzündliche Erkrankungen weisen auf die Vorteile einer langfristigen Einnahme von Stutenmilch über mindestens sechs Monate hin.

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